Braunbuch über Reichstagsbrand und Hitlerterror

Faksimile-Nachdruck der Originalausgabe von 1933

Willi Münzberg (Hg.)

382 Seiten, Gebunden

Walde + Graf · 2020

19,95 

Vorrätig

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Beschreibung

Im Juli 1933 erschien in Paris das Braunbuch ?ber Reichstagsbrand und Hitlerterror. Unter Federf?hrung des kommunistischen Verlegers Willi M?nzberg hatten die anonym bleibenden Autoren (zu denen auch der Schriftsteller Arthur Koestler geh?rte) fingierte Dokumente und Beweise zusammengestellt, die belegen sollten, dass die Nationalsozialisten am 27. Februar 1933den Reichstagsbrand selbst gelegt hatten. Das Buch informierte au?erdem ?ber die Brutalit?t der Judenverfolgung und den Terror in den Konzentrationslagern. Das Kapitel “Die Welt l?sst sich nicht bel?gen” enth?lt unter anderem einen Bericht Egon Erwin Kischs ?ber seine Verhaftung in der Brandnacht und einen offenen Brief von Ernst Toller an Joseph Goebbels. Den Schutzumschlag gestaltete der Grafiker und Fotomontagek?nstler John Heartfield. Dargestellt ist Hermann G?ring in blutigerSchlachtersch?rze und mit einem Beil in der Hand. Vorder- und R?ckseite sind aufeinander bezogen. Das Braunbuch gilt als die Exilver?ffentlichung mit der wohl weitreichendsten Wirkung. Es wurde in viele Sprachen ?bersetzt, bis 1935 sollen insgesamt 600.000 Exemplare verkauft worden sein.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 593 g
Größe 193 × 144 × 40 cm
Autor*in Willi Münzberg (Hg.)
Erscheinungsjahr 2020
Format Gebunden
Seiten 382 Seiten
ISBN-13 (EAN) 9783946896548
ISBN 3946896545
Verlag Walde + Graf
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