Lieben, was es nicht gibt

Literatur, Pop und Politik bei Ronald M. Schernikau

Helmut Peitsch (Hg.), Helen Thein (Hg.)

383 Seiten, Kartoniert / Broschiert

Verbrecher Verlag · 2016

24,00 

Derzeit nicht lieferbar

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Beschreibung

Ronald M. Schernikau (1960-1991) ver?ffentlichte sein Deb?t ?Kleinstadtnovelle? noch vor dem Abitur. Da hatte er schon Erlebnisse f?r mehr als einen Roman gesammelt: In der DDR geboren, von der Mutter in den Westen geschmuggelt, zu einem Vater, der l?ngst eine neue Familie hatte.Schwul zu sein, war eine weitere Facette dieses Andersseins, das sich als Mittendrin verstand. Nach einem Studium am Literaturinstitut in Leipzig lie? er sich 1989 in die DDR r?ckeinb?rgern. An seinem letzten Buch, der ?legende?, schrieb er acht Jahrelang, bis zu seinem Tod. 2017 soll das Buch wieder lieferbar sein, als erster von drei B?nden einer Werkausgabe, die im Verbrecher Verlag erscheinen wird. In Vorbereitungdieser Schernikau-Werkausgabe wurde im Jahr 2015 aus Perspektiven des Verlagswesens, der Literatur und Wissenschaft, des Journalismus und der Popkultur auf die Relevanz und das Wirken dieses Autors geblickt.Dieser Band dokumentiert die Tagung im Literaturforum im Brecht-Haus und erscheint in der Schriftenreihe lfbTexte.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 315 g
Größe 200 × 141 × 27 cm
Autor*in Helmut Peitsch (Hg.), Helen Thein (Hg.)
Erscheinungsjahr 2016
Format Kartoniert / Broschiert
Seiten 383 Seiten
ISBN-13 (EAN) 9783957322005
Verlag Verbrecher Verlag
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